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Antriebslosigkeit überwinden » Ursachen & Lösungen

Lesezeit 7 min

Antriebslosigkeit entwickelt sich mehr und mehr zu einer Art Volkskrankheit. „Ich fühle mich heute irgendwie müde und antriebslos“ – gefühlt hört man den Satz ständig. Woher aber kommt dieses Gefühl, keine Lust auf nichts zu haben? In vielen Fällen zieht sich diese permanente Unlust bis ins Liebesleben. Man führt eine eigentlich wunderschöne Partnerschaft, aber irgendwie fehlt die Libido und der Auftrieb für eine schöne Nacht. Was aber kann man gegen Antriebslosigkeit oder gar sexuelle Unlust tun?

Wir möchten diesem scheinbaren Grundproblem unserer modernen Gesellschaft auf den Zahn fühlen. Woher kommt Antriebslosigkeit und was kann man dagegen tun? 

Wie macht sich Antriebslosigkeit erkennbar? 

Man steht morgens auf und merkt schon, dass man eigentlich gar keine Lust auf den Tag hat. Anstatt sich auf den Plausch mit den Arbeitskollegen, auf die Mittagspause beim leckeren Thai oder auf den Sport am Feierabend zu freuen, fühlt man sich einfach nur energielos, müde und unmotiviert. Das geht aber nicht nur einmal so, sondern schon über einen längeren Zeitraum.

Die ständige Erschöpfung und Antriebslosigkeit ist zum Dauerzustand geworden. Man hat keine Lust mehr, auf alles. Es scheint nichts mehr zu geben, was einem irgendwie noch Antrieb verleiht. Wer sich so fühlt und sich zudem nicht mehr wirklich erinnern kann, wann genau dieser Zustand begonnen hat, leidet unter Antriebslosigkeit. 

Was tun gegen Antriebslosigkeit? - Mit 5 Tipps die eigene Antriebslosigkeit überwinden

Was tun gegen Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit? Die gut gemeinten Motivationsversuche der Mitmenschen, von wegen „raff dich doch mal auf und komm mit“ oder „jetzt gib dir einen Ruck“ helfen meist wenig. Sie ändern nichts am Grundzustand, der einem das Gefühl verleiht, mit leeren Batterien durchs Leben zu rennen. Wie bekomme ich wieder Energie? mutet da fast schon mehr wie ein Hilfeschrei denn eine normal gestellte Frage an. 

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1. Schließe medizinische Gründe aus

Zunächst einmal: Antriebslosigkeit kann einen ernsteren gesundheitlichen Hintergrund haben und als Begleiterscheinung von Erkrankungen auftreten. Es ist daher in jedem Fall wichtig, abklären zu lassen, ob eventuell eine medizinische Ursache für die Schlappheit besteht. So können beispielsweise beginnende Infekte oder ein bestimmter Nährstoffmangel zu Antriebslosigkeit führen. Eisenmangel ist hier einer der häufigsten. In einzelnen Fällen können auch schwerwiegende Krankheiten wie Tumore die Ursache sein. 

2. Verbessere deinen Schlaf 

Wer schlecht schläft, manövriert sich ebenfalls nach einer Weile in einen Zustand der Antriebslosigkeit. Im Schlaf regeneriert der Körper. Er tankt neue Energie für den nächsten Tag und es laufen wichtige Zellerneuerungsprozesse ab. Wer schlecht oder zu wenig schläft, hemmt diese. Es ist daher – am Besten schon bevor man überhaupt in den lethargischen Zustand der Antriebslosigkeit gerät – wichtig, seine Schlafqualität zu hinterfragen. Möglicherweise hilft es bereits, das Schlafzimmer besser abzudunkeln oder elektrische Geräte daraus zu entfernen, um einen besseren Schlaf zu finden. 

 3. Identifiziere und vermeide Stressfaktoren

Einer der häufigsten Faktoren für Antriebslosigkeit, Müdigkeit und sexuelle Unlust ist Stress. Stress kann uns in vielen Alltagssituationen begegnen – unangenehme Situationen mit Kollegen, viel zu viel Arbeit, ein komplizierter Chef, Streit mit dem Partner – wer sich gestresst fühlt, sollte für sich eruieren, woher die Stressquellen kommen und ob es etwas gibt, um sie zu vermeiden. Vielleicht hilft es, morgens einen Bus früher zu nehmen, um weniger knapp im Büro zu erscheinen oder aber eine Aufgabe mit einem Kollegen zu teilen, wenn sie einem selbst zu viel wird.

Unbedingt vermeiden sollte man es, Stress mit in den Abend oder die Nacht zu nehmen. Ein schönes Abendritual – ein gemeinsames Candlelight Dinner mit dem Partner vielleicht oder ein Bad – könnten helfen, um zumindest ab einer gewissen Uhrzeit abzuschalten. Rosenwurz gilt als stresslindernd, stärkend und belebend und kann hier möglicherweise gute Dienste leisten.

Auch wir haben die Heilpflanze in unseren Dragees berücksichtigt. Denn, in Kombination mit Vitamin B6, Zink und Selen, gilt sie als wahrer Liebesbooster & Lustmacher.

4. Achte auf deine Ernährung

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Lustlosigkeit zu überwinden. Wer sich unausgewogen und nährstoffarm ernährt, enthält seinem Körper wichtige Nährstoffe und wichtige Energie vor. Mit der Zeit schleicht sich möglicherweise sogar die ein oder andere Mangelerscheinung ein.

Wer zudem noch hastig, vielleicht sogar während der Arbeit oder im Gehen, isst, verschlechtert seinen Essgewohnheiten weiter. Eine ausgewogene Ernährung und genügend Ruhe, um die Mahlzeit zu sich zu nehmen, können helfen, den Körper in Schwung zu halten.

5. Nehme ausreichend Nährstoffe zu dir

Gerade die Mittagspausen haben es oft in sich. Eine Portion Fastfood oder die Currywurst aus der Kantine. Wer den Körper nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt, muss sich auf Dauer nicht wundern. Denn Müdigkeit kann ein Zeichen dafür sein, dass der Körper eine ungünstige Nährstoffbilanz aufweist. Wenn Vitamine und Spurenelemente fehlen, fehlen dem Körper essentielle Stoffe. Er wird als Folge müde und abgeschlafft. 

Ursachen für Antriebslosigkeit 

Antriebslosigkeit kann mehr Ursachen haben. Auch wer auf seine Ernährung und seine Work-Life-Balance achtet, kann von fehlender Motivation und Antriebslosigkeit geplagt werden. Körperliche Ursachen oder auch psychische Gründen können die Quelle dafür sein.

Körperliche Ursachen für Antriebslosigkeit

Hinter fehlender Motivation und Antriebslosigkeit können körperliche Beschwerden stecken. Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes mellitus können hinter dem schlappen Grundgefühl stecken. Auch könnte ein zu niedriger Blutdruck ein Grund sein. Ebenso führt Übergewicht zu einem Empfinden von Antriebslosigkeit und Erschöpfung. Wer den Zustand erst seit Kurzem erlebt, könnte ebenso eine bakterielle oder virale Infektion mit sich tragen.

Nährstoffmangel 

In sehr vielen Fällen ist es tatsächlich ein Nährstoffmangel, der uns in die Antriebslosigkeit treibt. Wer sich extrem lustlos fühlt und sich für nichts so wirklich hochraffen kann, sollte seine Blutwerte auf einen eventuellen Mangel testen lassen. So führt Vitamin D Mangel beispielsweise zu Lustlosigkeit. Vitamin D-Mangel ist weltweit verbreitet und tritt vor allem dann auf, wenn die Haut nicht ausreichend mit Sonnenlicht versorgt wird – vorwiegend also in den Wintermonaten. Aber auch unzureichend ausgewogene Ernährung kann ein Grund dafür sein – Vitamin D befindet sich vorwiegend in Getreide – und Milchprodukten, aber auch in fettem Fisch und Eigelb. 

Ungesunde Ernährung & Lebensstil 

Womit wir einmal mehr beim Thema Ernährung und Lebensstil sind. Ganz bewusst möchten wir die beiden Komponenten an dieser Stelle zusammenfassen. Zu einer ausgewogenen Ernährung sollte stets auch der Lebensstil eingerechnet werden: regelmäßiger Alkohol – oder Zigarettenkonsum beispielsweise, späte Essenszeiten, Essen unter Zeitdruck oder ein überhöhter Kaffeeverbrauch. Ebenso kann Flüssigkeitsmangel zu Antriebslosigkeit führen. Wer über den Tag zu wenig trinkt, dehydriert und fühlt sich als Folge dessen schlapp. 

Zu wenig Bewegung

Bewegungsmangel zählt ebenfalls zu den Faktoren, die zu Antriebslosigkeit führen können. Auch wenn es auf den ersten Blick paradox scheint, aber gerade Sport und Bewegung sind ein echtes Wundermittel gegen das Keine-Lust-Gefühl. Sportliche Aktivität kurbelt den Stoffwechsel an und versorgt den Körper mit Sauerstoff. Vor allem bei Sport an der frischen Luft. Wer nur sitzt oder im Sitzen arbeitet, wird dadurch tatsächlich antriebslos, denn der Stoffwechsel schläft förmlich ein. 

Psychische Ursachen für Lustlosigkeit

Lustlosigkeit kann zudem auch psychische Ursachen haben. So können Depressionen oder Burnout hinter dem Gefühl, keine Energie für irgendetwas zu haben, stecken. Dazu zählen übrigens auch saisonal bedingte Depressionen. Gerade in den kalten, dunklen Wintermonaten leiden nicht wenige Menschen unter sogenannten Winterdepressionen. 

Zu viel Stress

Oftmals ist ein Zuviel an Stress der Start-Auslöser für Antriebslosigkeit und für spätere Burnouts oder Depressionen. Wer sich über einen längeren Zeitraum über zu viel Stress aussetzt, schafft es nicht mehr, abzuschalten und zu regenerieren. Ein Kreislauf beginnt, bei dem Stress zu noch mehr Stress und schließlich chronischem Stress und Burnout führt. 

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Überforderung & Unterforderung

Wer sich über einen längeren Zeitraum zu viel Stress und zu viele Aufgaben aufbürdet, erlernt das Gefühl, nie mit etwas fertig zu werden. Das Erfolgserlebnis, eine Aufgabe erledigt zu haben, fehlt und Überforderung schleicht sich ein. Sie kann übrigens genauso wie ihr Gegenspieler, Auslöser für Antriebslosigkeit sein. Auch wer unterfordert ist und sich daraus resultierend nutzlos und erfolglos fühlt, kommt unter Umständen in das Gefühl der generellen Lustlosigkeit. 

Andere negative äußere Einflüsse

Ferner können negative äußere Einflüsse für unser Problem mit der Antriebslosigkeit sorgen. Wer beispielsweise ständig kritisiert, niedergemacht oder gar gemobbt wird, fühlt sich gelähmt und ausgebremst. Dauert so eine Situation länger an, verliert man die Motivation. 

Antriebslosigkeit in den Wechseljahren

Bei Frauen können auch die Wechseljahre ein Auslöser sein. In Folge der hormonellen Umstellung in der Menopause kann das seelische Gleichgewicht ins Wanken geraten. Vielen Frauen erscheint es da schon schier unmöglich, den ganz normalen Alltag zu bewältigen. Übrigens können auch Männer in die Wechseljahre kommen: denn auch bei ihnen verändert sich mit der Zeit der Hormonspiegel und der Körper produziert weniger vom männlichen Sexualhormon Testosteron.

Antriebslosigkeit im Alter 

Hinter Antriebslosigkeit im Alter steckt oftmals die traurige Erkenntnis: Das Leben ist endlich und der größte Teil davon vorüber. Oftmals kommen Einsamkeit, der Verlust von Angehörigen oder Freunden im gleichen Alter und der verminderte Lebensradius erschwerend dazu: wo man bis vor Kurzem noch Arbeit und eine Aufgabe hatte, ist der Tag nun plötzlich lang und leer. Nicht wenige ältere Menschen leiden daher sogar an der sogenannte Altersdepression. 

Fazit

Antriebslosigkeit kann viele Ursachen haben, gesundheitliche, psychische oder dem Lebenswandel geschuldete. In jedem Fall sollten sie ernst genommen werden. Nur wer ihren Ursachen auf den Grund geht, kann einen Weg finden, sie loszuwerden und wieder frischer, motivierter und lustvoller durchs Leben zu gehen. Denn ganz egal welcher Grund sich hinter der Antriebslosigkeit verbirgt, es gibt keinen Grund, diesen nicht am Schopf zu packen.