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Rosenwurz » Wirkung & Anwendung der Heilpflanze

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Stress, Erschöpfung und Antriebslosigkeit sind allgegenwärtige Begriffe in unserer Gesellschaft. Was meist im Arbeitsalltag entsteht, setzt sich im Privatleben fort.

Der Enthusiasmus füreinander wird von unserer Rastlosigkeit erstickt und die besonderen Emotionen im Leben wie Leidenschaft, Libido & Lust flachen ab.

Rosenwurz gilt seit Jahrhunderten als eine der Heilpflanzen schlechthin, denen eine entstressende, harmonisierende Wirkung nachgesagt wird.

Der Extrakt der Heilpflanze soll das Nervensystem stimulieren, sowie gegen stressbedingte Müdigkeit und Kopfschmerzen helfen - und damit der Lust auf die Sprünge. 

Was ist Rosenwurz? 

Rosenwurz, dessen lateinischer Name Rhodiola Rosea lautet, ist eine kleine, nur bis circa 30 cm hoch wachsende Pflanze, die in kälteren und höher gelegenen Regionen gedeiht.

Ein dicker, knollenartiger Stamm verwurzelt weit ins Erdreich und besitzt einen rosenartigen Geruch, dem die Pflanze ihren Trivialnamen verdankt. 

Ihr Verbreitungsgebiet sind die arktischen Gebiete und die Gebirgsregionen Eurasiens. Bis auf 2280 Höhenmeter ist die Pflanze zu finden, vorwiegend in Bergschluchten, auf Feuchtwiesen und Moorböden.

In Sibirien wird der Rosenwurz „Goldene Wurzel“ genannt, was auf seine Wirkung als Heilpflanze zurückzuführen ist. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verwendet den Rosenwurz. 

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Welche Wirkung hat Rosenwurz?

Die Wirkung des Rosenwurz wird als stresslindernd, stärkend und belebend beschrieben. Er wird bei Erschöpfungszuständen angewandt, bei Leistungs- und Ausdauer-Defiziten, bei chronischer Müdigkeit oder depressiven Verstimmungen.

Neben ihrer stärkenden und ausgleichenden Wirkung ist die Pflanze auch als Heilmittel bei hormonellen Schwankungen beliebt. So wird Rosenwurz in den Wechseljahren verabreicht, aber auch, für beiderlei Geschlechter, bei Lustlosigkeit und fehlender Leidenschaft.

Die Pflanze gilt als pflanzlicher Stimmungsaufheller und ist damit so etwas wie ein Allrounder inmitten unseres modernen, hektischen Alltagslebens.

Unser Libido-Booster Qinao “Passion Male” bzw „Passion Female“ macht sich eben diese Eigenschaften zunutze. 
Und, was für beide Geschlechter gleichermaßen von zentraler Bedeutung sein dürfte: Testosteron ist ein zentraler Liebesbooster und trägt entscheidend zu unserem Lustempfinden bei.

Rosenwurz bei Stress

In unserer unter Dauerstrom stehenden Gesellschaft sind die besten pflanzlichen Beruhigungsmittel fast schon ein salonfähiges Small Talk-Thema in der Kaffeepause oder am Bürotisch geworden. Kaum jemand hat sich noch nicht damit beschäftigt. 

Gilt Rosenwurz im russischen Raum von jeher als pflanzliches Entspannungsmittel, so erfreut sich die Heilpflanze auch bei uns einer immer größeren Beliebtheit unter den pflanzlichen Mitteln gegen Stress.

Ihr wird eine akut stressmindernde Wirkung nachgesagt, bei regelmäßiger Einnahme auch eine langfristige Verbesserung der Stresstoleranz - die Basis dafür, sich im Privatleben nach einem ereignisreichen Arbeitstag wieder besser auf den Partner einlassen zu können.

Rosenwurz bei Antriebslosigkeit

Auch beim Thema Antriebslosigkeit wird dem Rosenwurz eine gute Wirksamkeit nachgesagt. Die Heilpflanze wird bei Erschöpfungszuständen, Konzentrationsschwäche und zur Verbesserung von Leistung und Ausdauer eingesetzt.

Rosenwurz bei Müdigkeit

Bei den pflanzlichen Mitteln gegen Müdigkeit setzt sich der Rosenwurz ebenfalls mehr und mehr durch. Ein großes Thema in unserer Gesellschaft, in der mehr und mehr über chronische Müdigkeit und Schlaflosigkeit klagen.

Was anfangs mit ein, zwei schlechten Nächten und zu viel Stress oder Überarbeitung beginnt, kann schnell zum Teufelskreis werden. Der Schlafmangel sorgt tagsüber für Müdigkeit. Wird die lange genug mit aufputschenden Mitteln, Kaffee oder Energy Drinks, bekämpft, befindet man sich abends in einem Zustand der totalen Übermüdung – kann aber zugleich wieder nicht schlafen. 

Wirkung auf den Serotoninspiegel

Die Inhaltsstoffe des Rosenwurz sind dafür bekannt, den Transport von Serotonin ins Gehirn zu erhöhen. Ist der Serotoninspiegel ausgeglichen, sorgt das wiederum für ein Gefühl der Zufriedenheit und der geistigen Leichtigkeit.

Rosenwurz gilt daher im Allgemeinen auch als Stimmungsaufheller und wird sogar bei länger dauernden Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen eingesetzt.

“Passion Male” und “Passion Female” hat seiner Rezeptur dieses Wissen zugrunde gelegt. Rosenwurz ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktes, denn Serotonin und sexuelle Lust gehen Hand in Hand.

Nur wer sich ausgeglichen, zufrieden und leicht fühlt, kann sein Sexleben wirklich genießen. 

Welche Inhaltsstoffe hat Rosenwurz?

Rosenwurz enthält Flavonoide, Terpene, Rhodiola Rosin, Rosavin und Rosarin. Sie zählen zu den sogenannten Phenylpropanoiden, die vergleichbar mit Zimtsäure sind.

Daneben enthält die Pflanze den Wirkstoff Salidrosid. Ihm wird eine antioxidative, entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben, sowie die Eigenschaft, freie Radikale und somit oxidativen Stress wirksam zu vernichten.

Phenylpropanoide sind als Zellschutz bekannt und verteidigen die Zellen gegen Krankheitserreger und Schadstoffe. Ihr Effekt gegen biochemischen Stress wird als Grund für die stimmungsaufhellende Wirkung der Heilpflanze gesehen. 

Glaubt man wissenschaftlichen Untersuchungen, wirkt Rosenwurz auf die Achse ein, die den Hypothalamus mit der Hypophyse und den Nebennieren verbindet – also die Achse, die bei Stressreaktionen eine entscheidende Rolle spielt. 

Wann sollte man Rosenwurz einnehmen?

Die Frage, wann man Rosenwurz einnehmen sollte, lässt sich pauschal nicht beantworten. Grundsätzlich ist er als Heilpflanze nicht verschreibungspflichtig und kann als Stärkung in allen Momenten, in denen Leistungsvermögen, Konzentration oder ein kühler Kopf besonders gefragt sind, dienen, aber auch als Stressregulator oder einfach in Momenten der Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder Lustlosigkeit

Auch Sportler oder Personen, die im Beruf und Alltag viel leisten müssen, können von der leistungssteigernden Wirkung der Pflanze profitieren. Blicken wir hier noch einmal auf unsere Gesellschaft und das, was uns antreibt beziehungsweise belastet. 

Generell kann Rosenwurz für alle, die nach einem ausgefüllten, eng getakteten Arbeitstag abends nicht schlapp und teilnahmslos vor ihrem/ihrer Partner*in sitzen möchten, in Kombination mit Vitamin B6 und Zink ein guter und vor allem natürlicher Liebesbooster sein.

Warum sich nicht die Kraft der Natur zu nutzen machen? 

Wie lässt sich Rosenwurz einnehmen?

Rosenwurz gibt es in unterschiedlichen Konsistenzen zu kaufen. Die getrocknete Wurzel wird oftmals zu Pulver verarbeitet. Unter dem Suchbegriff „Rhodiola Rosea Pulver“ findet man im Internet verschiedene Bezugsquellen. 

Gelegentlich wird die getrocknete Wurzel auch am Stück angeboten. So lässt sie sich nach Belieben zuhause selbst verarbeiten und entweder selbst zu Pulver mahlen oder aber als Tee zubereiten. Der Extrakt der Rhodiola Rosea ist außerdem in Kapselform erhältlich. 

Kapseln und unsere Dragees haben den Vorteil, dass die Menge der Inhaltsstoffe darin genau dosiert und auf der Packungsbeschreibung entsprechend angegeben ist. Das sorgt für einen besseren Überblick darüber, wie viel davon man konsumiert. 

Nimmt man davon nämlich deutlich zu viel ein, können Magenschmerzen die kurzzeitige Folge sein.
Sorgen vor schwerwiegenden Nebenwirkungen braucht man jedoch keine haben. Rosenwurz gilt auch bei regelmäßiger Einnahme über einen längeren Zeitraum als frei von Nebenwirkungen. 

Wer Interesse hat, die Pflanze bei sich anzubauen, kann sich die Samen im Internet bestellen. Dabei sollte man darauf achten, das Saatgut in einen gut gelockerten und von Steinen befreiten Boden einzusetzen. Die Heilpflanze gedeiht wunderbar als Bodendecker im Steingarten oder Alpengarten. 

Fazit

Rosenwurz ist eine vielseitig einsetzbare, spannende Heilpflanze mit sehr langer Tradition.

In Russland wegen ihrer Wirkung auch als „Goldene Wurzel“ bekannt, erfreut sie sich in den skandinavischen und baltischen Ländern großer Beliebtheit und hält auch hierzulande mehr und mehr Einzug. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) weiß um ihren Benefit. 

Wer offen für natürliche Heilmittel ist und wer auf der Suche nach einem „Alltags-Booster“ ohne Nebenwirkungen ist, sollte einen Marktcheck riskieren: es gibt viele spannende Naturprodukte, in denen der Rosenwurz als Player eingesetzt ist.  

FAQ

Wo wächst Rosenwurz? 

Rosenwurz gehört zur Familie der Dickblattgewächse und gedeiht in ca 20 – 30 cm hohen Stauden. Die sind äußerst robust und winterhart. Die Pflanze ist in den arktischen Gebieten der Nordhalbkugel beheimatet und gedeiht dort hauptsächlich auf Silikatgestein. 

Rosenwurz wächst vorwiegend auf feuchten Böden, auf Moos und Klippenabsätzen. Einige Arten kommen auch im Hochgebirge und in der alpinen Region bis über 2200 Meter vor und gedeihen auf eher trockenen, sandigen Böden. 

War es früher nicht möglich, sie auch im heimischen Garten anzubauen, gibt es mittlerweile eine speziell dafür gezüchtete Art, deren Samen sich im Internet bestellen lassen. 

Bei der Aussaat sollte man auf lockere Böden und Halbschatten setzen. Beachten sollte man dabei allerdings, dass die Strauchpflanze tiefe, weit verzweigte Wurzeln ins Erdreich schlägt und Horste bildet, die sich gut ausbreiten.

Der Rosenwurz wird daher als Bodendecker geschätzt. Da die Pflanze sehr robust ist, kann das in manchen Fällen auch schnell als „wuchern“ empfunden werden.

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