Die Durchblutung des Gehirns verbessern: 7 Tipps
Autor*in05.09.2022
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Annette Steiner-Kienzler

Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch.
Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt haben mich allesamt nicht überzeugt, weshalb ich die Produkte von qinao entwickelt habe.

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Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch.
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Die Durchblutung des Gehirns ist von essentieller Bedeutung für dessen Funktionalität und Gesundheit. Wenn die Durchblutung im Kopf unzureichend ist, vermindert sich nicht nur deine Konzentration, sondern es können dadurch auch schwere Schäden entstehen.

Wer auf seinen Lebensstil achtet und sich ausreichend bewegt, hat damit in der Regel kein Problem.

Trotzdem tust du deinen grauen Zellen etwas Gutes, wenn du die Durchblutung im Gehirn gezielt mit ein paar Tricks förderst.

Ursachen einer Durchblutungsstörung im Gehirn

Durchblutungsstörungen im Kopf müssen nicht gleich das Schlimmste bedeuten und eine schwerwiegende Krankheit als Ursache haben.
Gründe für leichte Durchblutungsstörungen im Gehirn können tatsächlich auch falsche Ernährung oder mangelnde Bewegung sein.

Solltest du hingegen stechende Kopfschmerzen, einen starken Druck auf den Kopf, Schwindel, Übelkeit oder Sehstörungen bemerken, ist es ratsam, umgehend einen Arzt aufzusuchen. Möglicherweise liegt eine ernsthafte Gefäßverengung im Kopf, eine Embolie (Verstopfung) oder Thrombose (Gerinnselbildung) vor. Bleibe in jedem Fall aber ruhig - denn nicht zwingend müssen das die Symptome bedeuten. Ernsthafte Durchblutungsstörungen sind selten.

 

Focus

 

Sehr häufig werden Durchblutungsstörungen im Kopf durch Verspannungen hervorgerufen. Verspannungen oder Blockaden in der Halswirbelsäule können neben der Durchblutungsstörung selbst auch Symptome wie Schwindel oder Übelkeit mit sich bringen.

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Typische Symptome einer Durchblutungsstörung im Gehirn

Durchblutungsstörungen im Gehirn machen sich durch eine Vielzahl von Symptomen bemerkbar. Nicht immer müssen sie, wie schon erwähnt, das Schlimmste bedeuten. Dennoch sollte bei symptomatischen Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden.

Hier die häufigsten Symptome:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen, Stechen im Kopf
  • Druckgefühl am Kopf
  • Übelkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Taubheitsgefühle in beispielsweise Armen oder Händen
  • Sprechstörungen
  • Hörverlust 

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6 Tipps für eine bessere Durchblutung des Gehirns

Die Durchblutung im Gehirn lässt sich aktiv verbessern, wenn du dazu einiges beachtest. Wir zeigen, wie du die Gehirndurchblutung anregen bzw. deine Hirndurchblutung sogar langfristig verbessern kannst.

Wie du deine Gehirnleistung steigerst erfährst du im Ratgeber für mehr Fokus.

1. Sport fördert die Kondition und die Durchblutung

Sport fördert die Durchblutung im Gehirn, die Konzentration der Botenstoffe verändert sich und Wachstumsfaktoren werden ausgeschüttet. Er fördert die Entstehung neuer Verknüpfungen im Gehirn und stabilisiert unsere Denkleistung.

Bewegung und Koordination verlangen unserem Gehirn nämlich einiges ab. Je anspruchsvoller und komplexer dabei die Sportart ist, desto besser funktioniert das.

Das Workout entspannt uns also nicht nur, sondern macht uns fokussierter und trainiert und durchblutet dabei unser Gehirn.

2. Durchblutungsfördernde Lebensmittel

Tatsächlich gibt es auch Lebensmittel, die durchblutungsfördernd wirken. So versorgen Walnüsse beispielsweise unser Gehirn dank ihres hohen Gehalts an B-Vitaminen nicht nur mit Energie, sondern verbessern auch die Durchblutung.

Die in den Nüssen enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren schützen das Hirn nämlich vor Kalkablagerungen und die reich enthaltenen Flavonoide kurbeln die Durchblutung an. Letztere kommen übrigens auch in grünem Tee vor, der deshalb eine vergleichbare Wirkung hat.

Chili zählt ebenfalls zu den durchblutungsfördernden Lebensmitteln. Hier ist es das darin enthaltene Capsaicin, das die Gefäße erweitert und damit die Durchblutung anregt.

3. Ginko, Ginseng und andere Nahrungsergänzungsmittel

Es gibt außerdem eine Reihe von Nahrungsergänzungsmittel, die für mehr Sauerstoff im Blut sorgen. Viele davon enthalten natürliche Inhaltsstoffe wie Ginko oder Ginseng. Bei den Pflanzen sind es ebenfalls die darin enthaltenen Flavonoide, sowie Terpenoide, die für den verbesserten Blutfluss im Hirn sorgen.

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4. Spezielle Atemübungen regen die Durchblutung an

Auch besondere Atemübungen können für eine bessere Gehirndurchblutung sorgen. Bei der Atmung kommt es zum Gasaustausch - Sauerstoff wird aufgenommen, Kohlendioxid dafür ausgeschieden.

Befinden wir uns im Ruhezustand, atmen wir rund 12 bis 15 Mal in der Minute, bei Belastung mehr. Je tiefer und ruhiger wir atmen, desto mehr Sauerstoff strömt in uns und gelangt damit auch in unser Gehirn.

Durch verschiedene Atemtechniken, bei denen du bewusst tief durch die Nase einatmest oder zwischen Brust- und Bauchatmung wechselst, kannst du deinen Kreislauf und damit auch den Blutfluss anregen.

5. Wasser und Tee bringen den Blutkreislauf in Wallung

Unser Gehirn besteht zu 75 Prozent aus Wasser. Trinken wir zu wenig, dehydrieren wir. Als Folge wird unser Blut zäher und fließt dadurch langsamer durch die Arterien. Wir merken das, indem wir unkonzentrierter werden und möglicherweise sogar Kopfschmerzen bekommen. Daher gilt: genügend trinken, um unsere Durchblutung optimal zu unterstützen.

Dazu zählt nicht nur Wasser, sondern auch ungesüßter Tee. Welcher Tee die Durchblutung fördert? Grüner Tee liegt dabei ganz weit vorne. Das liegt, wie bereits oben erwähnt, an seinem hohen Gehalt an Flavonoiden.

Alles zum Thema Konzentration findest du im Beitrag Wie kann man sich besser konzentrieren.

6. Saunagänge verbessern die Gehirndurchblutung

Schon die alten Römer schworen auf Sauna-Rituale. Tatsächlich fördert Saunieren unsere Durchblutung. Die Wärme weitet unsere Blutgefäße, was den Sauerstofftransport verbessert, wovon auch unsere Gehirndurchblutung profitiert.

Zudem stärken Saunagänge unser Immunsystem und machen uns resistenter gegen Infekte

7. Zigaretten lösen einen Sauerstoffmangel aus

Wer Durchblutungsstörungen im Gehirn vorbeugen möchte, sollte auf den Genuss von Zigaretten verzichten. Rauchen entzieht dem Blut nämlich Sauerstoff.

Schuld daran ist das in Zigaretten enthaltene Kohlenmonoxid. Es verbindet sich leichter mit unseren roten Blutkörperchen als Sauerstoff und erschwert bzw. vermindert daher die Sauerstoffaufnahme. Rauchen aufhören lohnt sich also!

Fazit

Durch einen bewussten Lebensstil können wir einiges dazu beitragen, dass unser Gehirn gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird. Eine gute Gehirndurchblutung ist nicht nur für unsere Gesundheit essentiell, sondern macht uns zudem leistungsfähig und konzentriert.

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