qinao Kreativität fördern
Autor*in05.09.2022
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Annette Steiner-Kienzler

Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch.
Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt haben mich allesamt nicht überzeugt, weshalb ich die Produkte von qinao entwickelt habe.

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Inhalte

Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch.
Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt haben mich allesamt nicht überzeugt, weshalb ich die Produkte von qinao entwickelt habe.

Es gibt unzählige Ratgeber, wie man Kreativität bei Kindern fördern kann. Fast scheint es, als ob wir Kreativität ähnlich wie das Wachstum der kindlichen Entwicklung zuordnen.

Kreativitätsförderung bei Erwachsenen spielt hingegen kaum eine Rolle. Vielleicht fragst du dich sogar, ob es überhaupt möglich ist, im Erwachsenenalter Kreativität zu steigern und zu entfalten.

Wir wollen in diesem Ratgeber zeigen, dass es nie zu spät ist, Kreativität zu entwickeln.

Was bedeutet Kreativität? 

Was ist Kreativität überhaupt? Kreativität ist die Fähigkeit einer einzelnen oder einer Gruppe, in gestaltender und phantasievoller Weise zu denken und zu handeln. Kreativität ist damit die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, das neu, originell und dabei auch brauchbar und von Nutzen ist.

Die Definition von Kreativität unterscheidet dabei zwischen alltäglicher und außergewöhnlicher Kreativität - letztere umschreibt die kreative Leistung von Genies. 

Du möchtest deine Kreativität fördern, kannst deine Konzentration allerdings nicht bündeln? Hol dir unser Focus Produkt und unterstütze dich auf pflanzlicher Basis. 

 

 

Kreativität entwickeln: 9 Tipps zur Kreativitätsförderung 

Kreatives Denken stellt für viele Menschen eine große Herausforderung dar. Es braucht etwas Mut, die eigenen (Gedanken-)Muster zu durchbrechen und “out of the box” zu denken. Viele trauen sich das im Erwachsenenalter nicht mehr zu. Sätze wie “in meinem Alter geht das nicht mehr” oder “ich bin nicht kreativ - das ist was für Genies” fallen in dem Zusammenhang gerne.

Erweitere dein Wissen:

Dabei lässt sich Kreativität in jedem Alter fördern. Einige Unternehmen gehen sogar dazu über, ihren Mitarbeitern bewusst freie Zeit einzuräumen, in der sie an Ideen tüfteln können, um deren kreatives Potential zu fördern und ausschöpfen zu können.

Hier einige Tipps, wie sich Kreativität steigern lässt.

1. Umgib Dich mit Menschen, die Dich inspirieren 

Wer immer nur mit Gewohnheitstieren Zeit verbringt, die von ihrem Hamsterrad oder ihrem alltäglichen Frust berichten, bekommt wenig kreative Impulse durch Mitmenschen.

Umgib dich bewusst auch mit Personen, die dich inspirieren. Jeder von uns hat einen oder mehrere Freigeister im Bekanntenkreis, die mit ständig neuen Ideen, ungewöhnlichen Lebensplänen oder unkonventionellen Gedanken herausstechen. Ihre Anwesenheit kann auch deinen kreativen Geist beflügeln. 

2. Fang an zu lesen 

Lesen fördert die Fantasie. Für Kinder gibt es zahlreiche Lese-Initiativen und Lesetage an Schulen, um deren Begeisterung für Bücher zu fördern. Allerdings regen Bücher nicht nur bei Kindern die Fantasie an.

Auch im Erwachsenenalter profitieren wir davon, wenn wir uns regelmäßig in Lese-Abenteuer entführen lassen. Durch Lesen lernt man, die Welt aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und sich in andere Figuren und Charaktere hineinzuversetzen. Das erweitert nicht nur den gedanklichen Horizont, sondern trainiert auch unsere Empathie

3. Mach Dir keinen Druck 

Kreativität lässt sich nicht planen oder auf Knopfdruck abrufen. Du solltest dir daher selbst keinen Druck machen, wenn es darum geht, einen kreativen Gedanken zu entwickeln.

Niemand kann sich morgens um 8 hinsetzen und bis Punkt 9 Uhr ein kreatives Konzept entwickeln. Kreative Gedanken entstehen in lockeren, freien und vor allen Dingen stresslosen Momenten.

Wie dir Selbstmotivation helfen kann, den Druck rauszunehmen, liest du in diesem Beitrag.

4. Visualisiere Deine Gedanken mit einer Mindmap 

Hast du dich schon einmal mit Mind Mapping beschäftigt? Dabei handelt es sich um eine Kreativtechnik, die sowohl alleine als auch im Brainstorming mit einer Gruppe funktioniert.

  1. Nimm dafür ein großes Blatt Papier im Querformat und schreibe in ein Kästchen ganz in die Mitte das Thema oder Ziel, um das es geht.
  2. Nun zeichnest du von dem Kästchen ausgehend alle Gedanken oder tieferen Ideen drumherum.

Du bekommst so im Nu eine Sammlung an Schlüsselpunkten, die dir die unterschiedlichen Facetten und Ideen vor Augen führen, die es zu dem Thema gibt.

5. Entwickle eine Routine 

Routine ist der Todfeind von Kreativität? Keineswegs. Es gibt nämlich sowohl einschränkende als auch gute Routinen. Und tatsächlich lassen sich Routinerituale für Kreativität finden. Sie geben deiner kreativen Seite einen festen Platz im Alltag.

Kein Mensch schafft es, 8 Stunden am Stück durchzuarbeiten. Schaffe dir daher während der Arbeit feste Pausen von rund 20 Minuten, in denen du einfach deinen Gedanken nachhängt und du die bislang geleistete Arbeit reflektiert.

Habe dabei immer Zettel und Stift bereit und notiere alle Ideen, die dir dabei durch den Kopf schießen.

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6. Begib Dich auf eine Fantasiereise

Gezielte Fantasiereisen können helfen, unsere kreative Ader zu fördern. Bei Kindern klappen Fantasiereisen ganz von selbst. Sie können stundenlang dasitzen und sich ausmalen, wie es wäre und aussehen würde, wenn sie beispielsweise König oder Königin in einem Schloss wären.

Erwachsene verlernen das mit der Zeit. Im Internet gibt es jede Menge geführte Fantasiereisen, die dir das gedankliche Ausmalen von anderen Szenarien oder Welten wieder näherbringen können. Einfach versuchen!

7. Gönn Dir eine Pause 

Du hast sicher schon einmal etwas von der sogenannten “schöpferischen Pause” gehört. Tatsächlich helfen uns Pausen in unserer Kreativität. Wir erholen uns während einer Pause und entspannen unseren Geist.

Wir bekommen etwas Distanz zu der Aufgabe, an der wir gerade gesessen haben. Und genau das macht uns freier und gelöster - die Grundvoraussetzung, um überhaupt kreativ sein zu können.

8. Sei neugierig 

Wer sich für nichts interessiert und den geistigen Horizont eng setzt, wird sich mit kreativen Ideen schwer tun. Um deine Kreativität zu fördern, hilft es, neugierig zu sein und sich für Dinge zu interessieren. Nur wer seinen Kopf auch ums Eck streckt, bekommt neue Impulse.

 

 

9. Mach einen Spaziergang 

An der Redewendung “den Kopf frei bekommen” ist mehr dran als man vielleicht glauben mag. Wer den ganzen Tag vor dem Rechner sitzt, riskiert einen Tunnelblick und schafft es am Ende kaum mehr, von außen auf eine Aufgabe zu schauen.

Wenn du merkst, dass du dich bei der Arbeit nicht mehr konzentrieren kannst oder dich abends geistig erschöpft fühlst, dann stürze dich nicht in den nächsten “Gedanken-Tunnel”, indem du irgendeine Serie schaust, sondern mach einen kleinen Spaziergang.

Wie du konzentrierter Arbeiten kannst, liest du in diesem Artikel.

Frische Luft und neue Eindrücke machen den Kopf frei für neue Gedanken und vielleicht sogar Ideen. Bei einem Spaziergang entdeckst du Unvorhergesehenes und das Leben hat eine Chance, dich - zumindest in kleinen Teilen - neu zu überraschen und zu inspirieren. 

Fazit

Jeder von uns kann kreativ sein. Kreativität ist einzig und alleine eine Frage der geistigen Einstellung: Bist du in der Lage, deinen Gedankentrott zu verlassen und über den Tellerrand zu schauen? Schaffe dir bewusst Freiräume über den Tag, die alleine deinen Gedanken gehören.

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