Entspannung im Alltag
Autor*in14.09.2022
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Annette Steiner-Kienzler

Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch. Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt haben mich allesamt nicht überzeugt, weshalb ich die Produkte von qinao entwickelt habe.

Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch. Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt haben mich allesamt nicht überzeugt, weshalb ich die Produkte von qinao entwickelt habe.

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Als Apothekerin sind höchste Qualität und Transparenz, beste Inhaltsstoffe und eine wissenschaftliche Basis mein Anspruch. Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt haben mich allesamt nicht überzeugt, weshalb ich die Produkte von qinao entwickelt habe.

Entspannung im Alltag klingt sehr viel einfacher als es tatsächlich ist. Denn Hand aufs Herz: Wer von uns nimmt sich tagsüber regelmäßig und bewusst Zeit, um einen Moment durchzuatmen oder zu entspannen? Ehe es wir uns versehen, verstreicht es Woche um Woche und wir hetzen unseren vielen Aufgaben und unserer viel zu wenigen Zeit hinterher.

Dabei ist Entspannung essentiell, damit wir leistungsfähig und vor allem gesund bleiben. Wir wollen daher in diesem Ratgeber einige Tipps für Entspannung bei Stress teilen.

Warum ist es so wichtig sich zu entspannen?

Jeder hat schon einmal von der berühmten Work-Life-Balance gehört. Im Prinzip liefert das Wort dazu bereits die Erklärung dafür, warum Entspannung wichtig ist: um in Balance zu bleiben. Und um neben der Arbeit auch das Leben als solches zu erfahren.

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Wer Phasen der Anspannung durchlebt, benötigt auch Zeiten der Entspannung, in denen der Körper sich regenerieren und erholen kann und neue Kraft für die Zeiten sammelt, in denen er unter Spannung ist.

Wer ständig angespannt ist, wird auf Dauer krank.

  • Burnout,
  • hoher Blutdruck,
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • oder Depressionen
entstehen sehr oft, weil wir uns keine Pause gönnen.

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8 Entspannungstipps für ein stressfreies Leben

Die fehlende Pause im Alltag ist ein weit verbreitetes Problem. Überlastung und permanenter Stress sind allgegenwärtig, ebenso wie der Wunsch nach effektiver Entspannung. Kein Wunder also, dass das Internet voll ist mit Entspannungstipps, Entspannungsideen und den neuesten Methoden zur Entspannung.

Nicht alles davon ist effektiv. Vor allem ist Entspannung eine sehr individuelle Sache, die jeder anders erlebt.

Sport hilft beim Entspannen

Für viele von uns ist Sport die perfekte Entspannung. Freude an der Bewegung, die Konzentration weg vom Alltag lenken und sich so richtig auspowern hilft, den Stress abzubauen.

Dabei ist die Wahl der Sportart sehr individuell.

  • Manch einer entspannt optimal bei einer Yogastunde,
  • ein anderer beim Nordic Walking in der Natur,
  • wieder ein anderer braucht die total Verausgabung beim Cardiotraining, um sich hinterher relaxter zu fühlen.

Wichtig ist, auf sich zu hören und die Sportart zu wählen, bei der man Entspannung erzielen kann.

Leichter abschalten durch Entspannungsmusik

Runterkommen nach der Arbeit fällt oftmals schwer. Der Kopf ist voller Gedanken. Und auch der unfreundliche Chef oder der Streit mit der Kollegin belasten auch nach Feierabend weiterhin. Musik hören hilft vielen von uns, besser abschalten zu können.

Eine Studie der Universität Marburg fand heraus, dass uns Musikhören nicht nur entspannt, sondern auch den Spiegel des Stresshormons Cortisol senkt. (1)
Welche Musik du gezielt zum Entspannen wählst, ist dabei wieder individuell von Person zu Person unterschiedlich.

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Meditation am Abend gegen innere Unruhe

Wer am Abend entspannen möchte, begibt sich gerne auch in eine Meditation. Tatsächlich ist Meditieren eine effektive Technik zur Entspannung, besonders am Abend. Sie hilft uns, unsere Gedanken vom Alltagsstress wegzulenken und uns wieder ganz auf uns selbst zu konzentrieren. Unsere Atmung verlangsamt sich und wir kommen zur Ruhe.

Meditieren will allerdings geübt sein. Wirklich abschalten wirst du dabei erst nach einigen Gehversuchen können. Praktiziere die Meditation daher regelmäßig und beginne damit am Besten, wenn du dich entspannt fühlst. So gelingen dir die ersten Schritte, dich ganz auf die Meditation zu konzentrieren, am Besten.

Wellness entspannt den Geist und die Muskeln

Körperliche Entspannung hat seit einigen Jahren ein neues Modewort: Wellness. Es umfasst alle wohltuenden Treatments, die unsere Entspannung fördern:

  • Saunagänge,
  • Massagen,
  • Dampfbäder
  • oder Waldbaden.

Durch die Kombination aus muskelentspannenden Anwendungen und der Möglichkeit, dabei die Seele baumeln zu lassen, bietet Wellness eine ganzheitliche Entspannung für Geist und Körper.

Eine Vielzahl an Wellness-Hotels hat sich mit ihren Angeboten genau darauf spezialisiert.

Bewusste Offline-Phasen sorgen für klare Gedanken

Unter dem Begriff “Internet-Fasten” wird der bewusste Verzicht darauf, ständig online zu sein, mehr und mehr zum Trend. Während viele dank Laptop mit Geschäfts-Mailadresse oder sozialen Medien auch im Urlaub nicht mehr zur Ruhe kommen, entwickelt sich dazu nun eine ganz gezielter Gegenbewegung: Für bestimmte Zeitfenster einfach alles abschalten und offline sein. Tatsächlich entspannt uns das Gefühl, für eine Weile nicht erreichbar zu sein und nicht ständig mit Nachrichten torpediert zu werden. 

Spaziergänge an der frischen Luft

So simpel es klingt, so effektiv ist es: Schon ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft kann in puncto Entspannung wahre Wunder bewirken. Der Sauerstoff bringt unseren Kreislauf in Schwung, der Blick in die Ferne oder in die Natur entspannt unsere Augen, die nach einem Arbeitstag am Rechner müde sind.

Wer abends nach Feierabend eine kleine Runde dreht, kann dabei auch symbolisch Schritt für Schritt den Tag hinter sich lassen. Der Spaziergang eignet sich perfekt, um seine Gedanken für den Tag zu ordnen, mit Dingen gedanklich abzuschließen und mit einem frischen Kopf und erholt nach Hause zu gehen.

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Lachen macht den Kopf frei

Lachen macht glücklich! Lachen ist nicht nur deswegen schön, weil wir meist etwas Lustiges erleben oder sehen, wenn wir es tun. Es fördert zudem die Produktion der Glückshormone Serotonin und Endorphin, die für ein entspanntes Gefühl und das Empfinden von Glück sorgen.

Wie du Serotonin natürlich erhöhst und Endorphine freisetzt, liest du in den passenden Beiträgen.

Wer öfter lacht, entspannt dabei also aktiv.
Lachen hilft außerdem, Dinge nicht mehr ganz so verbissen zu sehen und das Leben etwas leichter zu machen. Wir sollten es daher alle viel öfter tun. Übrigens: Erwachsene lachen im Schnitt nur 15 Mal am Tag, Kinder 400 Mal. Darüber sollten wir einmal nachdenken.

Ein entspannendes Hobby für zuhause

Ein Hobby kann uns helfen, Ruhe und Entspannung zu finden. Dabei kann jeder von uns etwas ganz anderes unter einem entspannenden Hobby für zuhause verstehen.

Denn unter einem Hobby versteht man zunächst nur eine Tätigkeit, die du aus Freude regelmäßig machst. Ob du nun Freude und Entspannung

  • beim Kochen,
  • beim Lesen eines Buches,
  • beim Häkeln eines Schals
  • oder beim Gärtnern findest, bleibt dir und deiner individuellen Persönlichkeit überlassen.

Vor lauter Stress haben viele von uns nur bereits vergessen, was ihnen eigentlich Spaß machen würde und wissen gar nicht mehr, wie sich das Ausüben eines Hobby anfühlt.

Es lohnt sich, etwas zu finden, was dir Spaß macht. Denn vertiefst du dich erst ins Zuschneiden deiner Blumen oder ins Lesen oder Malen, kannst du dich dabei gut von dem lösen, was dich bis dahin noch belastet hat.

Schau dir auch gern den Beitrag an: Glücklich sein - so kann es gehen!

Wie kann ich lernen mich zu entspannen?

Einfach mal nichts tun ist sehr viel schwerer als gedacht. Tagtäglich sind wir von

  • Leistungsdruck,
  • Sorgen
  • und Verpflichtungen getrieben.

Wie man entspannen und ruhiger werden kann, müssen wir oftmals wieder lernen.

Dabei können gezielte Atemübungen helfen, autogenes Training oder der Sport oder das Hobby, das dir so viel Freude macht.

Wichtig sind dabei vor allem drei Vorgehensweisen:

Regelmäßigkeit: einmal zum Sport gehen oder sich einmal mit einer Atemtechnik beschäftigen, hilft nicht wirklich etwas. Mache die Dinge, die dir Spaß machen, regelmäßig. Nur so wird sich auf Dauer ein Entspannungseffekt einstellen.

Selbstreflektion: Achte auf dich und spüre in dich hinein: wann genau benötigst du eine Pause? Wann ist deine Grenze erreicht? Und hat die halbe Stunde Spaziergang wirklich gereicht, um dich zu entspannen? Nur wer seine eigenen Grenzen und Befindlichkeiten kennt, kann darauf reagieren und sich effektiv und genügend Entspannung gönnen

 

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Kurse: Niemand steht morgens auf und weiß wie alles geht. Hole dir daher Inspiration und Tipps rund um das Thema Entspannung und Entspannungsmethoden.

Besuche einen Meditationskurs oder finde im Rahmen eines Workshops heraus, was dich wirklich entspannt. Je gehetzter wir durch den Tag gehen, desto mehr verlieren wir uns selbst und desto weniger können wir noch aus eigenem Antrieb richtig entspannen.

Fazit

Wer seine eigene Entspannung nicht ernst genug nimmt, büßt das auf kurz oder lang. Gesundheit und Zufriedenheit leiden erheblich darunter, wenn wir es nicht schaffen, nach Zeiten der Anspannung Phasen der Entspannung folgen zu lassen. Gerade in einer Zeit, in der Erholung zum Luxus geworden ist, sollten wir viel mehr Augenmerk darauf richten.

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